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Herrstein

Regelungen für das Aufschichten und Abbrennen des Maifeuers

Regelungen für das Aufschichten und Abbrennen des Maifeuers
Die Ordnungsbehörde der Verbandsgemeindeverwaltung Herrstein weist darauf hin, dass zur Vermeidung der illegalen Müllentsorgung und der Bestimmung des Termins für das Aufschichten und Abbrennen des Maifeuers folgendes zu beachten ist:
1. Es darf nur naturbelassenes und trockenes Gehölz aus Feld, Wald oder Garten verbrannt werden.
2. Es ist ausdrücklich verboten, andere Abfälle, insbesondere beschichtetes, lackiertes oder mit Holzschutzmitteln behandeltes Holz sowie Spanplatten zu verbrennen.
3. Für jede Ortsgemeinde ist nur ein Maifeuer zulässig.
4. Die örtliche Feuerwehr hat den Brennvorgang zu überwachen und ist für das Ablöschen des Feuers verantwortlich.
5. Die Ortsgemeinde hat dafür zu sorgen, dass die Brandreste unverzüglich ordnungsgemäß entsorgt werden.
6. Für den Standort des Maifeuers sind folgende Mindestabstände zu beachten:
- 100 Meter zum Waldrand, zu Mooren und Heiden, Rohr- und Riedbeständen,
- 50 Meter zu Gebäuden und öffentlichen Verkehrswegen,
- 10 Meter zu gefährdeten Nachbarkulturen sowie angrenzenden Feldrainen.
7. Mit der Aufschichtung des Maifeuers darf frühestens ab dem 24. April begonnen werden.
Hinweis:
Wenn im Rahmen der Veranstaltung am Maifeuer alkoholische Getränke ausgeschenkt werden, ist hierfür eine Gestattung nach § 12 des Gaststättengesetzes bei uns zu beantragen.

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