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Eschede

Bekanntmachung der Gemeinde Eschede, Bebauungsplan Eschede - Eschede Nr. 1 „Jahnplatz“, 1. Änderung

Bekanntmachung der Gemeinde Eschede, Bebauungsplan Eschede - Eschede Nr. 1 „Jahnplatz“, 1. Änderung
Die Gemeinde Eschede hat im Amtsblatt Nr. 47 vom 22.09.2017 des Landkreises Celle folgende Bekanntgabe veröffentlich:
Der Rat der Gemeinde Eschede hat in seiner Sitzung am 07.09.2017 die 1. Änderung des Bebauungsplans Eschede - Eschede Nr. 1 „Jahnplatz“ als Satzung beschlossen.
Hiermit wird die 1. Änderung des Bebauungsplans Eschede - Eschede Nr. 1 „Jahnplatz“ gemäß § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuches (BauGB) vom 23.09.2004 (BGBl. I S. 2414) in der zuletzt geltenden Fassung bekannt gemacht.
Der räumliche Geltungsbereich der 1. Änderung des Bebauungsplans Eschede - Eschede Nr. 1 „Jahnplatz“ liegt im süd-westlichen Bereich Eschedes und betrifft eine Teilfläche des in der Flur 4 der Gemarkung Eschede liegenden Flurstücks 19/148. Er ist dem angehängten Übersichtsplan zu entnehmen:
Die 1. Änderung des Bebauungsplans Eschede - Eschede Nr. 1 „Jahnplatz“ mit Begründung kann im Rathaus der Gemeinde Eschede (Zimmer 23 und 26), Am Glockenkolk 1, 29348 Eschede während der Sprechzeiten
Montag - Mittwoch 08:00 - 12:00 und 14:00 - 15:30 Uhr
Donnerstag 08:00 - 12:00 und 14:00 - 18:00 Uhr
Freitag 08:00 - 12:00 Uhr
und nach Vereinbarung von jedermann eingesehen werden.
Zudem ist die 1. Änderung des Bebauungsplans im Internet unter www.eschede.de, Bauamt, Bauleitverfahren abrufbar.
Jedermann kann über den Inhalt der 1. Änderung des Bebauungsplans und der Begründung Auskunft verlangen. Die Auslegung ist unbefristet.
Mit dieser Bekanntmachung tritt die 1. Änderung des Bebauungsplans in Kraft.
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 1, Abs. 3 S. 1 und 2 sowie Abs. 4 des Baugesetzbuches vom 23.09.2004 (BGBl. I S 2414) in der zuletzt geltenden Fassung über die Entschädigung von durch den Bebauungsplan eintretenden Vermögensnachteilen sowie über die Fälligkeit und das Erlöschen entsprechender Entschädigungsansprüche wird hingewiesen.
Gemäß § 215 Abs. 2 BauGB wird darauf hingewiesen, dass
1. eine nach § 214 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und
3. nach § 214 Abs. 3 S. 2 beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs
für die Wirksamkeit der 1. Änderung des Bebauungsplans Eschede - Eschede Nr. 1 „Jahnplatz“ dann unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde Eschede geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften oder den Mangel der Abwägung begründen soll, ist darzulegen. Satz 1 gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a beachtlich sind.
Gemäß § 10 Abs. 2 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) ist eine Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften des NKomVG beim Zustandekommen des Bebauungsplans als Satzung dann unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung dieser Satzung gegenüber der Gemeinde Eschede unter Bezeichnung der verletzten Vorschrift und der Tatsache, die den Mangel angibt, geltend gemacht worden ist. Dies gilt nicht, wenn die Vorschriften über die Genehmigung oder die Bekanntmachung dieser Satzung verletzt worden sind.
Eschede, den 21.09.2017
Gemeinde Eschede
Berg
Bürgermeister
L.S.


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