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Mitteilungsblatt Vordereifel - Heimat- u. Bürgerzeitung der VG Vordereifel


Mayen

Öffentliche Ausschreibung

Baumaßnahme:

Erneuerung der Wassertransportleitung

Leistung:

Erd- und Tiefbauarbeiten, Wasserleitungsarbeiten

Öffentlicher Auftraggeber:

Ortsgemeinde St. Johann

Vergabeverfahren:

Öffentliche Ausschreibung

Art der Aufträge:

Bauleistungen gemäß VOB/A

Ausführungsort:

Von Pumpwerk Netteal (Hammesmühle) bis Anschluss Zwischenpumpwerk St. Johann NBG „Auf Buchkammen“

Vergabestelle:

Verbandsgemeinde Vordereifel

Kelberger Straße 26

56727 Mayen

Tel.: 02651 8009-17

Fax: 02651 8009-20

Email: vergabestelle@vordereifel.de

Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren:

ELVIS-ID: E57583278

Umfang der Leistung:

Erneuerung der Wassertransportleitung

Ausführungsfristen:

Arbeitsbeginn: 40. KW

Fertigstellung: spätestens Ende 50. KW 2017

Anforderung der Vergabeunterlagen:

Vergabestelle der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel

Kelberger Straße 26

56727 Mayen

Die Vergabeunterlagen für alle Lose sind elektronisch kostenlos unter www.subreport.de und in Papierformat ab heute erhältlich.

(Die Vergabeunterlagen können bei Subreport unter vorgenannter Internet-Adresse kostenlos heruntergeladen werden und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden.)

Gebühr:

Keine Gebühr für Download über subreport

Papierformat: 15,00 €

Angebotsabgabe:

Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel

Kelberger Straße 26

56727 Mayen

(bis zum Eröffnungstermin)

Angebotssprache:

Deutsch

Bei der Angebotsöffnung anwesend sein dürfen:

Bieter und/oder deren Bevollmächtigte

Eröffnungstermin:

Die Angebotsöffnungen erfolgen

am Dienstag, 05.09.2017,

11:00 Uhr

im 1. OG. Nebengebäude der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel

Kelberger Straße 26

56727 Mayen

Sicherheiten:

Nach VOB/B

Zahlungsbedingungen:

Nach § 16 VOB/B und den Besonderen Vertragsbedingungen

Rechtsform für Bietergemeinschaften

Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

Nachweise zur Eignung:

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen (Formblatt ist Bestandteil der Vergabeunterlagen). Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen auf Verlangen der Vergabestelle zu bestätigen.

Im einzelnen handelt es sich dabei um folgende Nachweise:

  • Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfer / Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen
  • 3 Referenzbescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung vergleichbarer Arbeiten
  • Mitteilung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leistungspersonal
  • Bestätigung über die Gewerbeanmeldung, ggfls. Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist) und des Finanzamtes
  • Freistellungsbescheinigung nach § 48 b EstG
  • Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für Sie zuständigen Versicherungsträgers

Die Aufträge werden nur an Unternehmen erteilt, die nachweislich entsprechende Arbeiten ausgeführt haben.

Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, vom Bieter Angaben gemäß § 6 III Nr. 3 VOB/A zum Nachweis seiner Fachkunde zu verlangen.

Ablauf der Zuschlags-/ Bindefrist:

05.10.2017

Sonstiges:

Bei behaupteten Verstößen gegen die VOB kann der Bewerber oder Bieter sich zur Nachprüfung an die:

Kreisverwaltung Mayen-Koblenz

Kommunalaufsicht

Bahnhofstraße 9

56068 Koblenz wenden.

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Mayen, im August 2017⇔Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel

Alfred Schomisch,Bürgermeister


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