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Wäller Wochenspiegel - Anzeiger für die Verbandsgemeinde Westerburg


Verbandsgemeinde Westerburg

Christiane Fuckert veröffentlichte ihren Roman „Die stille Stube“

Christiane Fuckert veröffentlichte ihren Roman „Die stille Stube“
Zwei heimische Künstlerinnen vereint in einem Buch
Westerburg. Die Westerburger Autorin Christiane Fuckert freut sich über die Veröffentlichung ihres neuen Romans „Die stille Stube“. Das 352-seitige Buch ist jetzt im Buchhandel erhältlich.

Zuerst gab es nur die Romanfigur und deren Wirkungsbereich“, erzählt Christiane Fuckert. „Dann traf ich auf das Ölgemälde von Theresia Müller-Kunz, und für mich stand augenblicklich fest, dass diese gemütliche stille Stube zum Kern meiner Handlung werden würde, dementsprechend wünschte ich sie mir auch als Coverbild.“
Die Protagonistin des Romans, Lydia Brause, lebt seit dem Tod ihres Mannes Gustav zurückgezogen auf einem ausgedienten Gehöft, weit abseits der nächsten Ortschaft. „Die Hexe vom Berg“, so wird Lydia von der Talbevölkerung genannt. Man wirft ihr Ungeheuerliches vor, ein Grund mehr, sich „von denen da unten“ fernzuhalten. Verbittert und ausgemergelt kämpft sie sich und ein paar verbliebene Hoftiere durch den Alltag. Als man ihr plötzlich noch mit anonymen Briefbotschaften zusetzt, erwacht in Lydia der Kampfgeist. Eine Annäherung an ihre Mitmenschen ist nun unvermeidlich. Doch jede Begegnung deckt neue Ungereimtheiten in Lydias Vergangenheit auf. Da sie ohnehin nichts mehr zu verlieren hat, geht sie der Frage nach, was sich in all den Jahren als Bäuerin hinter ihrem Rücken zugetragen haben mag. Und sie erhofft sich die Antworten in der lange verschlossenen Kammer am Ende des Brausehof-Flures.
Das Buch zeichnet ein facettenreiches Bild vom Leben auf dem Land. „Die Landwirtschaft meiner Großeltern hat einen starken Eindruck in mir hinterlassen“, so Christiane Fuckert. „Wenn auch mein Roman keine autobiografischen Ereignisse und Personen enthält, so habe ich doch in die Beschreibung der Schauplätze und ihrer Atmosphäre meine Erinnerungen an unvergessliche Kindheitserlebnisse einfließen lassen. Das ist auch der Grund, warum ich meinen Großeltern, sowohl väterlicher- wie auch mütterlicherseits, dieses Buch gewidmet habe.“
Eine persönliche Buchpräsentation in Verbindung mit einer Gemäldeausstellung von Theresia Müller-Kunz aus Langenhahn haben die beiden Künstlerinnen für den Herbst geplant.
„Besonders freut es mich“, so die Autorin, „dass mein Heimat-Verlag Christoph Kloft (Kölbingen) für die Produktion und den Vertrieb meines Romanes zwei weitere Verlage dazugewinnen konnte, und zwar den Kölner Roland Reischl Verlag und den Gardez-Verlag! Michael Itschert in Remscheid.“ So ist der Roman „Die stille Stube“ ab sofort erhältlich bei diesen drei Verlagen und natürlich auch im Buchhandel. (Text: Ulrike Preis)
Christiane Fuckert, Die stille Stube, Roman, 352 Seiten, ISBN 978-3-89796-270-5, 19,90 Euro.


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