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Mitteilungsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Ebern


Ebern

Was war los in der Stadt Ebern im Jahr 2016?

Was war los in der Stadt Ebern im Jahr 2016?
Auszüge aus dem Bericht von Stadträtin Marion Müller, Referentin für Kindertagesstätten (Stand: 22.12.2016):
"Bei uns im Stadtgebiet werden in allen unseren Kindergärten 247 Kinder betreut. Darunter sind 46 Kinder, die eine Kinderkrippe besuchen. Auch in diesem Jahr wurde wieder ein Antrag auf zusätzliche „Notplätze“ gestellt und bewilligt.
Im kirchlichen Kindergarten „Arche Noah“ trat Frau Burkard die Nachfolge der langjährigen Kindergartenleiterin Frau Salomon an.
Die Notgruppe im kirchlichen Kindergarten, genannt „Blaue Gruppe“, ist für weitere zwei Jahre genehmigt und mit 22 Vorschulkindern besetzt.
Danach ist mit der Fertigstellung der neuen Kita im Baugebiet Mannlehen zu rechnen, deren Bau- und Betriebsträgerschaft die Diakonie übernimmt. Der Baubeginn ist für 2017 geplant.
Vom städtischen Kindergarten „Kuckucksnest“ in Jesserndorf ist zu berichten, dass das gewünschte Spielgerät auf dem Spielplatz – der auch öffentlich genutzt werden darf – noch nicht angeschafft wurde (mein Antrag wurde am 25.11.2015 bereits gestellt). Ebenso wenig das Podest für den Spielbereich in der Kinderkrippe (mein Antrag vom 24.02.2016). Bei der Elternbeiratswahl wurde mir der Auftrag erteilt, nochmals eindringlich daran zu erinnern, diese Anschaffungen zu tätigen.
Viele Eltern würden bei Festen, Umzügen, Basaren etc. mithelfen, um Geld für die Kita zu erwirtschaften und dennoch haben die eigenen Kinder nichts mehr davon, weil sie dann schon zur Schule gehen. So wird die Helfersituation nicht gerade gefördert. Außerdem wäre eine Erneuerung der 20 Jahre alten Kinderküche nötig, sowie eine zusätzliche Heizmöglichkeit in diesem Bereich.
Im städtischen Kindergarten Regenbogen ist die Krippe voll belegt, Anmeldungen wären sogar für eine weitere komplette Krippengruppe noch da. Leider kann diesen Kindern hier kein Krippenplatz angeboten werden. Der Kindergarten ist ebenfalls voll belegt, zusätzlich befinden sich noch drei Kinder auf der Warteliste.
Es wurden wieder Kooperationsstunden für die Vorschulkinder und der Vorkurs Deutsch für Kinder mit Sprachdefiziten angeboten. Die hervorragende Zusammenarbeit mit der Grundschule ist hierbei besonders zu erwähnen.
Neu in diesem Jahr ist das PQB (=Pädagogische Qualitätsbegleitung in Bayern). Der Modellversuch ist ein Angebot an bayerische Kitas und umfasst Beratung und Begleitung durch qualifizierte Beraterinnen und Berater, die die Leitungen und deren Teams fachkompetent und praxisnah unterstützen.
In der Beschreibung heißt es: „Somit kann jede Einrichtung ihre Qualität aktiv sichern und weiterentwickeln und damit allen Kindern und ihren Familien in ihrer Vielfalt gerecht werden. Der Beratungs- und Coachingprozess stärkt die Leitung und die Kompetenzen eines jeden pädagogischen Teams, professionell miteinander zu lernen und sich gemeinsam weiterzuentwickeln. Teams, die sich darauf einlassen, werden noch stärker zusammenwachsen und sich als eine Gemeinschaft erleben, die an einem Strang zieht.“
Dieses Angebot ist freiwillig. Umso erfreulicher ist es, dass sich alle unsere Kitas bereit erklärt haben, an diesem Modellversuch teilzunehmen. Dies zeigt doch, wie hoch motiviert und engagiert die Mitarbeiter unserer Einrichtungen sind. Hierdurch wird die bereits bestehende hohe Qualität gesichert und die zukünftige Entwicklung positiv unterstützt.
Außerdem muss dem Bauhof ausdrücklich ein besonderer Dank ausgesprochen werden, der in allen Kitas hervorragende Arbeit leistet.
Abschließend danke ich unseren drei Kindergartenleitern:
- -Herrn Reinwand
- -Frau Schuhmann und
- -Frau Burkard
sowie
- 1. Bgm. Jürgen Hennemann, Herrn Haßler und den Mitgliedern des Stadtrates,
- dem Bauhof unter der Leitung von Herrn Raehse,
- dem Personal und den Elternbeiräten aller drei Kitas,
- dem Vorstand des Kigas Arche Noah besonders Herrn Neugebauer,
- dem Förderverein des Kigas Regenbogen besonders Frau Fertsch-Angermüller."


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