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Solms

Energiepartnerschaft mit der Eon weiter ausgebaut

Sie haben den neuen Vertrag über de Stromlieferung unterzeichnet: v.l.: Der Braunfelser Bürgermeister Wolfgang Keller, Arnd Pauker (Stadt Leun), Michael Benner (Eon) und der Solmser Bürgermeister Frank Inderthal

Energiepartnerschaft mit der Eon weiter ausgebaut
Seit Januar 2018 haben die drei Städte Solms, Braunfels und Leun die Energiepartnerschaft mir E.ON weiter ausgebaut. In einer Ausschreibung bekam das Unternehmen den Zuschlag und beliefert weiterhin die rund 330 Liegenschaften der Kommunen sowie der Stadtwerke Solms und Braunfels. Ferner liefert E.ON den Strom für die Straßenbeleuchtung. Für die dafür benötigten rund 2,8 Millionen Kilowattstunden pro Jahr wird Strom aus regenerativen Quellen in das Netz eingespeist. Dadurch werden im Vergleich mit dem üblichen deutschen Strommix rund 1.600 Tonnen CO2 vermieden und die Klimabilanz von Solms, Braunfels und Leun entsprechend verbessert. Die Partnerschaft mit den drei Kommunen steht sinnbildlich für die neue E.ON Strategie mit der Konzentration auf Kundenlösungen, Energienetze und Erneuerbare Energie. Denn auch die Kommunen wollen die Energiewende voranbringen, wie aus den Bedingungen der Ausschreibung klar hervorging. Grundvoraussetzung war Strom für die Liegenschaften und die Straßenbeleuchtung aus erneuerbaren Energien. „Wir konnten nicht nur beim Preis punkten, sondern auch mit unserem umfangreichen Engagement auf dem Gebiet der Erneuerbaren“, so Michael Benner vom E.ON Geschäftskunden-Vertrieb am Standort Gießen. „Wir unterstützen damit die ambitionierten Ziele für den Klimaschutz, die sich Solms, Braunfels und Leun gesetzt haben. Darüber hinaus möchte E.ON nicht nur regenerativen Strom liefern, sondern Lösungen für eine nachhaltige und klimaneutrale Energiewelt anbieten“, so Benner weiter. Die enge Zusammenarbeit von Solms, Braunfels und Leun beim Stromeinkauf trägt weitere Früchte. So kommt der neue Vertrag mit E.ON den drei Kommunen auch auf der Kostenseite zugute: Pro Jahr werden die Stadtkassen um rund 20.000 Euro entlastet. Gemeinsam könnten die drei Städte auch von weiteren E.ON Leistungen in Form von Energielösungen profitieren. So bietet das Unternehmen beispielsweise gezielt Photovoltaikanlagen und Stromspeicher an. Auf zahlreichen Dächern in der Region könnte dann noch zusätzlicher Solarstrom produziert werden.


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